Utrecht, 1. Juli 2026 — Buckaroo,
Buckaroo, einer der führenden Zahlungsdienstleister in den Benelux-Ländern, ernennt Tamás Fogl mit Wirkung zum 1. Juli 2026 zum Chief Executive Officer (CEO). Fogl übernimmt die Leitung von Paul Scholten zu einem Zeitpunkt, an dem sich Buckaroo auf die nächste Wachstumsphase in einer sich schnell verändernden Zahlungslandschaft vorbereitet. Paul Scholten bleibt Buckaroo als Mitglied des Management Boards eng verbunden und wird sich auf Strategie sowie Fusionen und Übernahmen konzentrieren.
Tamás Fogl ist seit 2022 als Chief Operating Officer bei Buckaroo tätig, nachdem SEPAY übernommen wurde. In dieser Zeit spielte er eine wichtige Rolle bei der weiteren Professionalisierung und dem Wachstum des Unternehmens, sowohl organisch als auch durch Akquisitionen. Er leitete die Entwicklung der Aktivitäten von Buckaroo im Bereich KMU und Partnerships sowie die weitere Professionalisierung der Unternehmensabläufe durch Automatisierung und den Einsatz von KI. Fogl spielte außerdem eine entscheidende Rolle bei der Übernahme und Migration des Merchant-Acquiring-Portfolios der ABN AMRO sowie beim Aufbau der strategischen Partnerschaft mit der Bank. Darüber hinaus leitete er die Übernahme des Payconiq-Portfolios in Luxemburg und trug zur Integration der übernommenen Aktivitäten bei.
Als CEO wird sich Fogl auf den weiteren Ausbau von Buckaroo als führende Omnichannel-Payments-Plattform mit einem wachsenden Embedded-Finance-Dienstleistungsangebot für Merchants in den Benelux-Ländern konzentrieren. Dabei bleibt die Kundenorientierung eine wichtige Säule. Auch nach weiterem Wachstum möchte Buckaroo ein strategischer Partner für Merchants bleiben – mit persönlicher Aufmerksamkeit und fundierten Kenntnissen ihres Geschäfts.
Darüber hinaus sieht Buckaroo langfristig Chancen, seine Position in den Benelux-Ländern und in ausgewählten europäischen Märkten weiter auszubauen.
Vor seinem Wechsel zu Buckaroo war Fogl bereits mehr als zwei Jahrzehnte auf dem niederländischen Zahlungsmarkt tätig. Als Unternehmer übernahm er Pinlinq und baute das Unternehmen zu einem von der DNB regulierten Zahlungsinstitut aus. Das Unternehmen wurde später unter dem Namen SEPAY weitergeführt und schließlich von Buckaroo übernommen. Zuvor war er Mitgründer von Park-line, einer der ersten mobilen Park-Apps in den Niederlanden.
Tamás Fogl, CEO von Buckaroo:
"Buckaroo verbindet Unternehmergeist, Technologie und Kundenorientierung auf eine Weise, die für die nächste Phase des Zahlungsverkehrs in den Benelux-Ländern von großer Bedeutung ist. In den vergangenen Jahren habe ich die Stärke unserer Teams, Kunden und Partner aus nächster Nähe erlebt. Mein Fokus als CEO liegt darauf, auf dieser Grundlage weiter aufzubauen: diszipliniertes Wachstum, konsequentere Umsetzung und weitere Innovationen im Bereich Omnichannel Payments und Embedded Finance"
Paul Scholten, Mitglied des Vorstands von Buckaroo:
"Tamás verbindet Unternehmergeist mit fundierten Kenntnissen des Zahlungsmarktes sowie einer starken operativen, kommerziellen und partnerschaftsbezogenen Erfolgsbilanz. In den vergangenen Jahren hat er eine wichtige Rolle bei der weiteren Professionalisierung und dem Wachstum von Buckaroo gespielt. Ich bin überzeugt, dass er die richtige Person ist, um Buckaroo in die nächste Wachstumsphase zu führen.”
Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das in Utrecht ansässige Unternehmen Buckaroo zu einem der führenden Payment Service Provider für Online- und In-Store-Zahlungslösungen in den Benelux-Ländern entwickelt. Buckaroo betreut mehr als 54.000 Großunternehmen und KMU-Kunden und verarbeitet jährlich mehr als 1 Milliarde Transaktionen. Das Fintech-Unternehmen verfügt zudem über ein eigenes umfangreiches Netzwerk aus stationären und mobilen Zahlungsterminals. Buckaroo befindet sich im Eigentum des Managements und von Keensight Capital („Keensight“), einem der führenden Private-Equity-Manager mit Fokus auf paneuropäische Growth-Buyout-Investitionen[1] in profitable Unternehmen aus den Bereichen Tech und Healthcare.
Weitere Informationen: www.buckaroo.be/de
[1] Growth Buyout: Investition in profitable, private Unternehmen mit starkem Wachstumspotenzial, in Form von Minderheits- oder Mehrheitsbeteiligungen, mit oder ohne Leverage, auf der Grundlage eines flexiblen Ansatzes, der auf die Bedürfnisse einzelner Unternehmer zugeschnitten ist, um organische Wachstumsprojekte oder Akquisitionsstrategien zu finanzieren oder bestehenden Anteilseignern Liquidität bereitzustellen.