Wero, die neue europäische Zahlungsmethode

Wero ist eine europäische Zahlungsmethode, mit der Händler sichere Echtzeitzahlungen anbieten können, sowohl lokal als auch grenzüberschreitend in fünf europäischen Ländern. Als starke Alternative zu Kartenzahlungen und internationalen Zahlungsnetzwerken spielt Wero eine Schlüsselrolle für die Zukunft des europäischen Zahlungsverkehrs. Über Buckaroo integrieren Händler Wero problemlos in ihren Checkout und ihre Zahlungsstrategie, ganz auf ihre Wachstumsziele abgestimmt.

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Was ist Wero, und warum ist es für Händler wichtig?

Wero ist eine zukunftssichere Zahlungslösung für Händler, geeignet sowohl für Online-Zahlungen als auch (perspektivisch) für Zahlungen im stationären Handel. Diese europäische Zahlungsmethode kommt dem wachsenden Bedarf an schnellen, sicheren und europäischen Alternativen zu Kartenzahlungen und internationalen Zahlungsnetzwerken entgegen.

Was ist Wero?

Wero ist eine Initiative führender europäischer Banken und Zahlungsdienstleister mit dem Ziel, eine einheitliche europäische Zahlungsmethode zu schaffen. Zahlungen erfolgen direkt vom Verbraucher auf das Buckaroo-Konto des Händlers, woraufhin Buckaroo die Auszahlung übernimmt.

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Warum ist Wero für Händler wichtig?

Wero erweitert das Zahlungsportfolio von Händlern um eine europäische, bankgestützte Zahlungslösung neben Kartenzahlungen. Zahlungen laufen dabei ohne Beteiligung internationaler Kartennetzwerke ab. Die Plattform wird schrittweise um Funktionen wie Abonnements, Kauf auf Rechnung und QR-Codes auf Rechnungen erweitert, sodass Händler ihre Zahlungsstrategie zukunftssicher gestalten können.

Welche Vorteile bietet Wero für Onlineshops?

Für Onlineshops bedeutet Wero schnelle und zuverlässige Zahlungen. Der Verbraucher autorisiert die Zahlung direkt in seiner vertrauten und sicheren Banking-App. Perspektivisch können Verbraucher aus mehreren europäischen Ländern einfach und direkt in Ihrem Onlineshop mit Wero bezahlen.

Möchten Sie mehr über weitere Zahlungsmethoden erfahren und wie Sie diese optimal neben Wero einsetzen? Werfen Sie einen Blick auf unsere Übersicht der Zahlungsmethoden oder erfahren Sie, wie Sie auch Pay by Bank anbieten können.

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Von Payconiq zu Wero

In Belgien bezahlt fast jeder mobil mit Payconiq, der Lösung der Bancontact Payconiq Company. Die Payconiq-App wird schrittweise in Bancontact Pay umbenannt, während Wero als neue paneuropäische Zahlungsmethode hinzukommt. Bancontact selbst verschwindet dabei nicht: Wero ergänzt es und ermöglicht es Ihnen, auch Kunden aus den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und Luxemburg über denselben Zahlungsbutton zu bedienen.

Warum kommt Wero neben Bancontact hinzu?

Der Eigentümer von Wero, die European Payment Initiative (EPI), möchte eine einheitliche europäische Zahlungsmethode schaffen. Bancontact bleibt in Belgien die vertraute Karten- und App-Lösung, reicht naturgemäß aber nicht über die belgischen Grenzen hinaus. Wero schließt diese Lücke: Derselbe Zahlungsbutton funktioniert künftig auch für Verbraucher in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und Luxemburg, ein klarer Vorteil, wenn Sie grenzüberschreitend verkaufen.

Wero wird zudem schrittweise um Funktionen wie Abonnements, Kauf auf Rechnung und Peer-to-Peer-Zahlungen (Person-zu-Person) erweitert.

Was bedeutet das für Ihren Checkout?

An Ihrer bestehenden Bancontact-Integration ändert sich nichts, sie funktioniert unverändert weiter. Wero kommt als zusätzliche, separat zu aktivierende Zahlungsmethode neben Bancontact hinzu; der Start der E-Commerce-Funktion ist für das Frühjahr 2026 geplant.

Möchten Sie mehr über die technischen Schritte erfahren? Besuchen Sie unsere Supportseite für alle Anleitungen und Implementierungsdetails.

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Was tut Buckaroo für Sie bei der Einführung von Wero?

Buckaroo unterstützt Händler bei der Einführung und Nutzung von Wero. Wir stehen in engem Kontakt mit der Organisation hinter dieser europäischen Zahlungsmethode und verfolgen deren Einführung und Weiterentwicklung genau.

 

Wir sorgen dafür, dass technische Änderungen rechtzeitig und sorgfältig umgesetzt werden, damit Sie Wero anbieten können, ohne dass Ihre bestehenden Zahlungsprozesse unnötig beeinträchtigt werden. Zudem informieren wir Händler proaktiv darüber, was sich ändert und wann Handlungsbedarf besteht, über unsere Website, Social-Media-Kanäle und Newsletter.

Weitere Neuigkeiten zu Wero

Wero

In welchen Ländern wird Wero eingeführt?

Wero wird schrittweise in mehreren europäischen Ländern eingeführt. Verfügbarkeit und Funktionsumfang unterscheiden sich je nach Land und Einführungsphase. In manchen Ländern startet Wero zunächst mit Peer-to-Peer-Zahlungen (Person-zu-Person), bevor E-Commerce-Zahlungen zu einem späteren Zeitpunkt hinzukommen. Dieses stufenweise Vorgehen gilt auch für weitere Funktionen, die nach und nach in jedem Land verfügbar werden.

Wero in Belgien

Die Einführung von Wero für die breite Öffentlichkeit erfolgt in Belgien in Phasen. In den ersten Phasen liegt der Schwerpunkt auf der Nutzung der neuen Peer-to-Peer-Zahlungsmethode (Zahlungen zwischen Privatpersonen). Im Frühjahr oder Frühsommer 2026 dürfte Wero voraussichtlich auch für E-Commerce-Zahlungen verfügbar werden. Das bedeutet, dass Verbraucher aus Belgien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden mit der Zeit alle über denselben Wero-Button im Checkout bezahlen können.

 

In den nachfolgenden Phasen wird diese europäische Zahlungsmethode um weitere E-Commerce-Funktionen erweitert, etwa Abonnementzahlungen und Kauf auf Rechnung. Die Verfügbarkeit dieser Funktionen wird schrittweise eingeführt. Dadurch wird Wero mit der Zeit umfassender als das beliebte Bancontact, unter anderem weil die Zahlungsmethode für Verbraucher aus mehreren europäischen Ländern funktioniert.

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Wero in den Niederlanden

Die Einführung von Wero für die breite Öffentlichkeit wird in den Niederlanden ab Anfang 2026 sichtbar. Während iDEAL schrittweise durch Wero ersetzt wird, erscheint im Checkout zunehmend das kombinierte iDEAL | Wero-Logo. Für niederländische Onlineshops handelt es sich in dieser Phase vor allem um eine visuelle Änderung für den Verbraucher; im Hintergrund werden diese Transaktionen weiterhin als iDEAL-Zahlung verarbeitet.

In den nachfolgenden Phasen übernimmt Wero eine prominentere Rolle, und zusätzliche E-Commerce-Funktionen werden eingeführt, etwa Chargebacks, Abonnementzahlungen und Kauf auf Rechnung.

Wero in Deutschland

Wero ist eine interessante Ergänzung der Zahlungslandschaft in Deutschland. Beim Online-Einkauf setzen deutsche Verbraucher traditionell stark auf Zahlungsmethoden wie PayPal und den Kauf auf Rechnung. Direktzahlungen sind dort weniger verbreitet, was Wero zu einem neuen Angebot für den deutschen Markt macht.

 

Derzeit ist die neue europäische Zahlungsmethode in Deutschland für Peer-to-Peer-Zahlungen (Person-zu-Person) verfügbar, und die Zahl der Banken, die Wero unterstützen, wächst weiter. E-Commerce-Zahlungen sind für Kunden einiger Banken bereits möglich, und bis zum Frühjahr 2026 dürfte dies voraussichtlich auch für die meisten übrigen Banken gelten.

 

In den nachfolgenden Phasen wird diese europäische Zahlungsmethode um Funktionen wie wiederkehrende Zahlungen und Kauf auf Rechnung erweitert.

Wichtige Punkte beim Anbieten von Wero

Wero ist eine eigenständige Zahlungsmethode mit eigenen technischen, operativen und finanziellen Merkmalen. Das bedeutet, dass Wero separat in Ihrem Checkout aktiviert werden muss: Käuferschutz ist verpflichtend, und Transaktionen können angefochten werden. Es ist daher wichtig, sich vorab genau mit der technischen Umsetzung, dem internen Streitfallprozess und den finanziellen Auswirkungen zu befassen. Wir gehen im Folgenden einzeln auf diese drei Themen ein.

Wie aktiviere ich Wero als Zahlungsmethode?

Wero ist eine eigenständige Zahlungsmethode, die Sie separat zu Ihrem Checkout hinzufügen.

  • Nutzen Sie ein Plugin? Dann aktivieren Sie Wero ganz einfach über die Einstellungen Ihres Plugins. Nutzen Sie einen eigenen Checkout über unsere API? Dann implementieren Sie Wero als separate Zahlungsmethode.

Möchten Sie mehr über die technischen Schritte erfahren? Besuchen Sie unsere Supportseite. Dort finden Sie alle Anleitungen und Implementierungsdetails.

Wie funktioniert der Käuferschutz bei Wero?

Wero bietet Verbrauchern verpflichtenden Käuferschutz. Das bedeutet, dass ein Zahler eine Transaktion anfechten kann. Dies ist bis zu 120 Tage nach der Transaktion möglich, indem er in seiner Banking-App auf die Transaktion klickt. Als Händler sind Sie verpflichtet, innerhalb von 7 Tagen auf eine Streitfallmeldung zu reagieren.

Reagieren Sie nicht rechtzeitig, erhält der Zahler automatisch recht, und Sie riskieren als Unternehmen den Verlust wertvollen Umsatzes.

Bei einem Streitfall besteht Uneinigkeit zwischen Käufer und Verkäufer über eine erbrachte Leistung oder ein geliefertes Produkt. Zunächst versuchen Käufer und Verkäufer gemeinsam eine Lösung zu finden.

Gelingt dies nicht, kann ein Chargeback-Verfahren eingeleitet werden. Der Consumer PSP (die Bank des Zahlers) prüft dann den Streitfall und trifft eine Entscheidung. Bekommt der Verbraucher recht, werden die Gelder an ihn zurückerstattet. Es ist daher wichtig, den Streitfallprozess innerhalb Ihres Unternehmens gut zu organisieren.
Ist der Acceptor PSP (Buckaroo) mit dem Chargeback nicht einverstanden, kann er sich mit dem Consumer PSP abstimmen, um den Chargeback rückgängig zu machen.

Können Buckaroo und die Bank keine Einigung erzielen, kann der Streitfall an Wero weitergeleitet werden.

Die EPI erwägt, bestimmte Branchen vom Streitfall-/Chargeback-Prozess auszunehmen, und wird hierzu Ende April ein Update bereitstellen.

Wie geht Wero mit Streitfällen um?

Wero ist keine garantierte Zahlungsmethode: Transaktionen können angefochten werden, was in manchen Fällen zu einem Chargeback führen kann.

Da im Falle eines Chargebacks Gelder an den Verbraucher zurückerstattet werden können, kann der Acceptor PSP (Buckaroo) eine Rücklage bilden, um diese Transaktionen zu verarbeiten. Gemäß den Wero-Scheme-Regeln ist der Acceptor PSP verpflichtet, Chargebacks auszuführen, wenn ein Verbraucher recht bekommt.

Um dieses Risiko zu steuern, kann (abhängig von der Zahl der Streitfälle) eine Rücklage oder Auszahlungsschwelle angewendet werden.
Können Händler und Verbraucher keine Lösung finden und wird der Streitfall an den Consumer PSP weitergeleitet, berechnet Wero hierfür Gebühren. Buckaroo gibt diese Kosten an den Händler weiter. Zusätzlich berechnet Buckaroo als Acceptor PSP eine weitere Gebühr für die Bearbeitung der Transaktion und die Abwicklung des Streitfalls.

Die EPI erwägt, bestimmte Branchen vom Streitfall-/Chargeback-Prozess auszunehmen, und wird hierzu Ende April ein Update bereitstellen.

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Recurring payments

Wero und Abonnementzahlungen (Recurring Payments)

Manche Händler nutzen eine lokale Instant-Zahlungsmethode, um Name und IBAN eines Verbrauchers zu validieren, bevor sie ein SEPA-Lastschriftmandat (SDD) akzeptieren. Dies dient zum Beispiel dazu, die Zahl der Chargebacks zu senken.
Bei Wero ist dies nicht möglich. Gemäß den Wero-Regeln dürfen Name und IBAN, die während einer Zahlung geteilt werden, ausschließlich für die Durchführung der Wero-Zahlung selbst verwendet werden.

Eine alternative Zahlungsmethode hierfür ist Pay by Bank. Wero hat angekündigt, etwa Mitte 2027 eine eigene Abonnementlösung einzuführen.

Was kostet Wero?

Die Wero-Gebühren variieren je nach Land. Die EPI (European Payment Initiative, Eigentümerin von Wero) legt diese Tarife fest.

Für die Niederlande und Belgien gelten abweichende Tarife, da die Preisgestaltung auf den jeweiligen lokalen Zahlungsmarkt abgestimmt ist (etwa iDEAL und Bancontact).

Kontaktieren Sie uns für eine vollständige Übersicht der aktuellen Tarife für Ihr Land.

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